Mädchen und Frauen zwischen Anpassung und Selbstbestimmung

Essen kann sehr viel mehr sein als den Hunger zu stillen oder gemeinsam mit Freunden ein Menü zu genießen und nett zusammen zu sitzen, Serien zu schauen und dabei etwas zu knabbern. Essen kann zu einem Bedürfnis werden aus Druck, Langeweile oder Traurigkeit heraus, zu stopfen, zu schlingen, nichts runter zu bekommen oder auch das „Gluckern im Bauch“ länger als nötig zu genießen.

In der Frauenberatungsstelle stellen wir keine Diagnose im engeren Sinne. Es werden bei uns auch Mädchen und Frauen beraten, die das Gefühl erleiden, einfach keine „normale“ Beschäftigung mit dem Essen mehr zu haben. Vielleicht haben sie das Maß verloren oder stehen in irgendeiner Art und Weise unter einem Leidensdruck.

Das alles ist ein Lösungsversuch, mit dem Leben und seinen konflikthaften Seiten zurecht zu kommen.

Essstörungen sind ein psychosomatisches, aber auch ein psychosoziales Problem. Wir in der Frauenberatungsstelle sehen eine Essstörung als ein Symptom für eine Krise, einen Konflikt, eine als problematisch angesehene Thematik.

In unserer psychologischen Beratung in der Frauenberatungsstelle arbeiten wir in Beratungsgesprächen daran, dass Frauen ihre Muster erkennen und diese durch neu gewonnene Ressourcen und neu entdeckte Perspektiven zu durchbrechen.

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Kooperationspartner/Vernetzungen

Fachkreis Essstörungen im Rhein- Kreis Neuss
Fachausschuss Essstörungen NRW

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So beraten wir

Ziel unserer psychologisch Beratung ist die Hilfe zur Selbsthilfe. Wir bieten Einzelgespräche an oder arbeiten in therapeutischen Gruppen. Wir arbeiten mit tiefenpsychologisch fundierten therapeutischen Methoden, Erkenntnissen der Psychotraumatologie sowie mit Gesprächs- und systemischer Familientherapie.

Unsere Beraterinnen haben entsprechende Aus- und Weiterbildungen. Sie können telefonisch oder digital mit uns Kontakt aufnehmen. Wir vereinbaren dann mit Ihnen ein telefonisches Erstgespräch oder einen Termin vor Ort in einer unserer Beratungsstellen.

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